Perchtig-prächtige Raunächte

Die wahren Kunstwerke finden sich in keinem Museum,

sondern auf der Wiese vorm Haus.

In ein paar Monaten sammle ich hier wieder Pflanzen für meine wilde Küche. Nun sammle ich Eindrücke und Impressionen. Davon, wenn die Sonne zur Raunachtszeit so tief steht, dass sie den Reif zum Glitzern und Funkeln, jedoch noch nicht zum Tauen bringen kann.

Immer wieder kurz die Luft anhalten. Um das Bild nicht zu verwackeln, um voller Staunen und Berührtsein auf die Kostbarkeiten vor mir zu blicken.

Mich überraschen lassen, wohin dieser Weg durch den Wald mich führt. Nicht wissend, ob er weitergeht oder ob ich irgendwann doch anstehe und zurückgehen muss. Die Raunächte begehen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Lauschen, was mir die Buchinnen zu erzählen haben. Wollt Ihr wissen, was sie mir erzählt haben? „In den Raunächten, da kann frau nicht nur die Tiere reden hören, sondern auch die Bäume…“

 

Wintersonnenwende und Raunächte mit der Wildmohnfrau erleben: www.wildmohnfrau.at

 

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