Gebacken zu Ehren der Göttin

Viele unserer heutigen Weihnachtsbräuche haben nichts mit dem christlichen Weihnachtsfest zu tun, sondern verweisen auf die Göttin, welche hier bei uns als Frau Percht oder Frau Holle verehrt wurde. So ist es auch mit dem Kekse backen. Gebilde, welche die Göttin abbildeten oder sie symbolisierten, wurden von den Frauen in der Vorweihnachtszeit gebacken.

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Von weiblichen Eigenheiten und eigenartige Weibaleit

So gings zu, im frech-frivolen Frauenzimmer am Unsinnigen Donnerstag, dem 20.02.2020 – nach dem Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert…“

„Prinzessin sein war gestern – die Frau von Heute erscheint als Spaßbremse, Emanze oder Feministin, gerne auch mit Blaustrumpf, wahrscheinlich underfucked und sicherlich frigid oder doch als unscheinbares Mauerblümchen. Schreckschrauben, hysterische Gänse und Heulsusen sind auch sehr beliebt oder doch trendig als russische Oligarchennichte mit ausreichend Dreck unter den Nägeln. Heiß begehrt ist auch die Rolle als beleidigte Leberwurst, spinnerts Drum oder blöde Kuh, notfalls auch als bessere Hälfte.

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