Glückspilz oder Männlein, allein im Wald…

Manchmal gibt uns das Leben Rätsel auf. So ist es auch mit dem bekannten Kinderlied „Ein Männlein steht im Walde“. In der ersten Strophe deutet alles auf den Fliegenpilz hin, doch das schwarze Käppelein in der zweiten Strophe stellt dann klar, dass die Hagebutte gemeint sein dürfte. Das aber wirft schon die nächste Frage auf für mich, denn wieso soll die Hagebutte, eine von ihrer Symbolik her durch und durch weibliche Frucht, die Herbstgestalt der Rose, plötzlich ein Männlein sein?

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Vom Sinn des Lebens, der Freude und dem Genießen des Augenblicks…

Gedanken über den Sinn des und meines Lebens haben mich heute durch den Vormittag begleitet. Mit ihnen wollte sich ein neuer Beitrag auf meinem Wildmohnfrau-Blog Aufbrechen | Aufbruch | Aufbrechend füllen. Auch über das, was mir in meinem Leben Freude bereitet, hab ich dabei nachgedacht. Wo ich mich glücklich fühle und den Augenblick genießen kann, mit dieser Frage bin ich in den letzten Tagen schwanger gegangen. Immer wieder bin ich dabei zur selben Erkenntnis gekommen, ob ich nun meinen Kopf oder mein Herz, meinen Bauch oder die Welt um mich befragt habe:

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Gut behütet…

Hexenkraut oder Witwenblume, welche von den Beiden es wohl gewesen sein mag? Vom Hexenkraut wird berichtet, es gewähre Einblicke in verborgene Aspekte des Seins. Die kleinen Blüten bringen uns in eine andere Welt, so heißt es. Sympathischer und geduldiger soll sie uns machen und den persönlichen Charme erhöhen. Die Witwenblume hilft uns in schwierigen Lebensphasen unseren Weg zu erkennen. Ängste beruhigen sich, doch sie zieht auch Donner- und Gewitter an.

Mir haben diese beiden Pflanzenschwestern gezeigt, dass ich auch ohne unter der Haube zu sein, allzeit gut behütet bin. Lieber ein Blatt auf dem Kopf als Bretter vorm Hirn. Ob das unter moderne Bäuerinnenregeln fällt oder doch eine uralte Frauenweisheit ist?

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Von Wasserfrauen und Blumenfeen…

Ein magischer Pfingstsamstagabend bei Frau See wurde uns geschenkt. Immer wieder darf ich erleben, wie ich nach all den Aufgaben und Herausforderungen meines Alltags dort wieder zu mir selber kommen kann und eintauchen darf in die besondere Kraft dort, um mich aufzutanken für meine nächsten Schritte. So allerlei habe ich in den Jahren unserer besonderen Verbindung schon erlebt und erfahren mit und bei Frau See. An diesem Pfingstsamstag verleitete sie mich, durch jene Müdigkeit hindurch, mit der ich zwei Stunden vorher bei ihr angekommen war, zum Kranzerl binden. Inspiriert von unserer „Neunerlei“-Vorbereitung am Nachmittag zuvor, sanft genötigt und mit Margeriten und Labkraut versorgt von Lisa und ihrer Freundin Nina. „Von Wasserfrauen und Blumenfeen…“ weiterlesen

Ostara, anders als bisher…

Ein Ostersonntag, ganz anders als alle Ostersonntage bisher in meinem Leben, zieht mit Wellen von Regenschauern über den Haunsberg. Das erste Ostern in meinem Leben und im Leben meiner Kinder, an dem wir nicht mehr zu unserer Oma und Urlioma zum Eiersuchen gehen können. Ihr Weg mit uns in dieser Welt ist im Jänner zu Ende gegangen. Oma, Du bist nun dort daheim, von wo uns Mutter Erde all das neue, junge Leben schickt, das wir zu Ostara feiern. Und doch lebst Du durch uns auch hier auf der Erde weiter.

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Bei den Schlüsselblumen…

„Schlüsselblume, sperr den Himmel wieder auf für die Kraft der Sonne!“

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