Von weiblichen Eigenheiten und eigenartige Weibaleit

So gings zu, im frech-frivolen Frauenzimmer am Unsinnigen Donnerstag, dem 20.02.2020 – nach dem Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert…“

„Prinzessin sein war gestern – die Frau von Heute erscheint als Spaßbremse, Emanze oder Feministin, gerne auch mit Blaustrumpf, wahrscheinlich underfucked und sicherlich frigid oder doch als unscheinbares Mauerblümchen. Schreckschrauben, hysterische Gänse und Heulsusen sind auch sehr beliebt oder doch trendig als russische Oligarchennichte mit ausreichend Dreck unter den Nägeln. Heiß begehrt ist auch die Rolle als beleidigte Leberwurst, spinnerts Drum oder blöde Kuh, notfalls auch als bessere Hälfte.

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Kraftvoller Weiberabend zur Ahninnenzeit

Unsere Ahninnen sind nicht tot, sie leben nur auf der anderen Seite des Schleiers. Wir hier in der Diesseitswelt haben in den vergangenen Jahrhunderten immer mehr den Bezug zu unseren Ahninnen verloren, nachdem sie im Zuge der Christianisierung zu „bösen Geistern“ gemacht wurden, vor denen wir uns fürchten müssten. Die Seelen unserer Ahninnen in der Anderswelt leiden unter dieser Trennung genauso wie wir Menschenfrauen hier auf Mutter Erde. Sie können uns von ihrer Weisheit und Erfahrung nicht mehr erzählen, diese nicht mehr an uns weitergeben und wir haben vergessen, wie viel Kraft und Stärke über unsere Mutterlinie zu uns fließen würde, in unser Frauenleben strömen könnte, wenn die Verbindung zwischen uns und unseren Ahninnen heil und aktiv wäre, wie dies über Jahrtausende von den Menschen des „alten Volkes“ gelebt wurde, wie dies in indigen-matriarchalen Kulturen bis heute praktiziert wird.

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