Wildes-Weiba-Wandern am Hohen Frauentag zum Heilbrünnl

Es sind Tage wie der gestrige, die mich mit einer tiefen Dankbarkeit erfüllen. Für die Richtung, die mein Lebensweg vor über zehn Jahren eingeschlagen hat. Für meinen Mut, diesem Weg zu folgen, der anfangs alles andere als sicher und beständig aussah. Als ich gestern im Kreise der Frauen auf der Schotterbank im Schoß der Salzach bei Raitenhaslach stand, wir uns gemeinsam und doch jede für sich von dem trennten, was uns noch daran hindert und blockiert, unsere Frauenleben wirklich selbstbestimmt und frei leben zu können, da fühlte ich sie wieder in mir, die Gewissheit, auf dem richtigen Weg zu sein. „Wildes-Weiba-Wandern am Hohen Frauentag zum Heilbrünnl“ weiterlesen

Wildes-Weiba-Wandern zur Sommersonnenwende nach Maria Plain

Gemeinsam machten wir uns zur Sommersonnenwende 2018 auf den Weg nach Maria Plain, dem alten Frauen-Kultberg vor den Toren Salzburg. Besuchten die „Göttin am Plain“ mit der mächtigen Linde, tranken vom „Wasser des Lebens“, das in der alten Heilquelle bis heute aus dem Schoß der Erde sprudelt und begegneten der wilden, schäumenden Drachinkraft der Salzach.

Zum Wilden-Weiba-Wandern:

Im Vordergrund steht beim Wilden-Weiba-Wandern nicht die sportliche Leistung,
sondern das gemeinsam unterwegs sein, um dabei sich selbst, den anderen Frauen und Mutter Erde mit allen ihren Wesen und Kräften wieder näher zu kommen.

Die Wanderungen erfordern eine „normale“ Kondition, durch die verschiedenen Stationen ergeben sich natürlicherweise viele Pausen und Ausruhphasen.

Unterschiedliche, alte Kulturlandschaften im Salzburger Land, dem angrenzenden Bayern, in Tirol und Oberösterreich werden das Ziel meiner Wilden-Weiba-Wanderungen sein.

Die kommenden Termine und alle näheren Informationen findet Ihr auf meiner Homepage unter: www.wildmohnfrau.at/wildesweibawandern

Auf den Spuren von Frau Percht…

In den Raunächten, da machen wir uns auf den Weg, um den Spuren von Frau Percht, der großen, alten Göttin des Alpenraums, wieder zu folgen. Nicht drinnen in den Alpentälern des Salzburger Landes, wo das Perchtenbrauchtum noch traditionellerweise gelebt wird, sind wir unterwegs, sondern mitten in der Salzburger Altstadt. Oben auf dem Mönchsberg, einem der alten, heiligen Salzburger Kultberge, führt uns unser Weg. Rundherum fällt unser Blick bedeutsame Kultplätze aus vorchristlicher Zeit, durchflossen von der Salzach.

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Wahrer Reichtum und wirklicher Luxus, miteinander vereint…

Manche Menschen fühlen sich reich und meinen, im Luxus zu leben, weil sie viel Materielles ihr Eigen nennen, sie ein dickes Bankkonto besitzen, sich „etwas leisten“ können. Diese Art von Luxus besitze ich nicht, reich in finanzieller Hinsicht bin ich nicht. Manches, das ich mir gerne leisten würde, wird wohl noch ein Weilchen in der Warteschleife seine Kreise ziehen dürfen. Ich könnte diese Warteschleife etwas verkürzen, doch der Preis, den ich dafür zu bezahlen hätte, der ist mir zu hoch. Denn der wahre Reichtum und der wirkliche Luxus in meinem Leben, das ist meine zeitliche Freiheit.

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Wesen aus früheren Zeiten…

Seltsam anmutende Gestalten sind mir gestern am Steinhögl bei Anger begegnet. Wesen aus einer früheren Zeit standen da plötzlich vor mir. Mir vertraut aus meiner Kindheit. Lange schon hab ich ihren Anblick in der Landschaft meiner Heimat vermisst. Allerorts mussten sie kugelförmigen Wesen weichen, die, fest in weiße oder grüne Folie verpackt, wie Fremdkörper monatelang starr an den Waldrändern herumliegen. Diese Gestalten jedoch, die wandeln sich, wenn die Zeit dafür trocken genug geworden ist. Sie lösen sich wieder auf, ohne Spuren zu hinterlassen.

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Wolfgangsee und Falkenstein zur Ahninnenzeit 2012

Dort, wo einst die „Frau vom See“ verehrt wurde und die Menschen des Salzkammerguts mit ihrer Fruchtbarkeit und ihrem Segen beschenkte…

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