„Brich auf, Lebm“ – CD-Präsentation HOLLAPERCHT

Die Lieder eines Lebens werden laut und entwickeln eine eigene Dynamik. So kann sich der unfassbare Tod einer Kindheitsgefährtin in eine Hymne auf die Liebe verwandeln. Können die Wesenheiten, die deine Seele kennt, Worte und Melodien schicken? Um dich zu trösten und dir zu sagen: „Es geht mir gut, ich tanze gerade in den strahlenden Frühling!“

Die Schwestern Elfriede Grömer und Christiane Sommerauer, kurz Hollapercht, glauben, dass es so ist, denn woher sollten diese Lieder gekommen sein! Lieder vom ewigen Kreis, vom Zutrauen, dass die Schnitterin Altes abschneiden muss um einen goldenen Kranz daraus zu flechten. Lieder vom Mutmachen, deiner Weiblichkeit unbeirrt eine neue Kraft zu verleihen. Von der Hex´, die einen  magischen Kreis um sich zieht und vom Ahndl, das in dir ist. Alles Eins oder die Eine ist Alles?

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Wildes-Weiba-Wandern am Hohen Frauentag zum Heilbrünnl

Es sind Tage wie der gestrige, die mich mit einer tiefen Dankbarkeit erfüllen. Für die Richtung, die mein Lebensweg vor über zehn Jahren eingeschlagen hat. Für meinen Mut, diesem Weg zu folgen, der anfangs alles andere als sicher und beständig aussah. Als ich gestern im Kreise der Frauen auf der Schotterbank im Schoß der Salzach bei Raitenhaslach stand, wir uns gemeinsam und doch jede für sich von dem trennten, was uns noch daran hindert und blockiert, unsere Frauenleben wirklich selbstbestimmt und frei leben zu können, da fühlte ich sie wieder in mir, die Gewissheit, auf dem richtigen Weg zu sein. „Wildes-Weiba-Wandern am Hohen Frauentag zum Heilbrünnl“ weiterlesen

Wenn zur Sommersonnenwende die Elfen im Kobernaußerwald ihre Kleidchen in der Morgensonne trocknen…

Oder sind es doch die Fingerhüte der Feen, mit denen sie, aufgereiht wie schimmernde Perlen, Mutter Erde zur Sommersonnenwende schmücken?  Vielleicht aber auch „Unserer Lieben Frauen Handschuh“, die sie hier im Kobernaußerwald aufgehängt haben, um sich für den Tanz ums Sonnwendfeuer an den Händen zu fassen? Von Hüten für die Elfen ist in den irisch-keltischen Sagen die Rede.

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Vom Sinn des Lebens, der Freude und dem Genießen des Augenblicks…

Gedanken über den Sinn des und meines Lebens haben mich heute durch den Vormittag begleitet. Mit ihnen wollte sich ein neuer Beitrag auf meinem Wildmohnfrau-Blog Aufbrechen | Aufbruch | Aufbrechend füllen. Auch über das, was mir in meinem Leben Freude bereitet, hab ich dabei nachgedacht. Wo ich mich glücklich fühle und den Augenblick genießen kann, mit dieser Frage bin ich in den letzten Tagen schwanger gegangen. Immer wieder bin ich dabei zur selben Erkenntnis gekommen, ob ich nun meinen Kopf oder mein Herz, meinen Bauch oder die Welt um mich befragt habe:

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