Glückspilz oder Männlein, allein im Wald…

Manchmal gibt uns das Leben Rätsel auf. So ist es auch mit dem bekannten Kinderlied „Ein Männlein steht im Walde“. In der ersten Strophe deutet alles auf den Fliegenpilz hin, doch das schwarze Käppelein in der zweiten Strophe stellt dann klar, dass die Hagebutte gemeint sein dürfte. Das aber wirft schon die nächste Frage auf für mich, denn wieso soll die Hagebutte, eine von ihrer Symbolik her durch und durch weibliche Frucht, die Herbstgestalt der Rose, plötzlich ein Männlein sein?

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Es ist vollbracht!

Ein interessantes, lehrreiches, bereicherndes und intensives Dreivierteljahr, in dem ich sowohl die Natur als auch unser Nachbarbundesland Oberösterreich auf vielerlei Art und Weise neu und anders als bisher kennenlernen durfte, hat sich vollendet. Seit 22. September darf ich mich offiziell als „zertifizierte Natur- und Landschaftsvermittlerin“ bezeichnen. 20 Jahre sind ins Land gezogen, seit ich an diesem Tag meiner Tochter Magdalena das Leben schenken durfte. Ein wenig wie eine Geburt war es auch dieses Mal.

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Vom Sinn des Lebens, der Freude und dem Genießen des Augenblicks…

Gedanken über den Sinn des und meines Lebens haben mich heute durch den Vormittag begleitet. Mit ihnen wollte sich ein neuer Beitrag auf meinem Wildmohnfrau-Blog Aufbrechen | Aufbruch | Aufbrechend füllen. Auch über das, was mir in meinem Leben Freude bereitet, hab ich dabei nachgedacht. Wo ich mich glücklich fühle und den Augenblick genießen kann, mit dieser Frage bin ich in den letzten Tagen schwanger gegangen. Immer wieder bin ich dabei zur selben Erkenntnis gekommen, ob ich nun meinen Kopf oder mein Herz, meinen Bauch oder die Welt um mich befragt habe:

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Bei den Schlüsselblumen…

„Schlüsselblume, sperr den Himmel wieder auf für die Kraft der Sonne!“

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