Auf den Spuren von Frau Percht…

In den Raunächten, da machen wir uns auf den Weg, um den Spuren von Frau Percht, der großen, alten Göttin des Alpenraums, wieder zu folgen. Nicht drinnen in den Alpentälern des Salzburger Landes, wo das Perchtenbrauchtum noch traditionellerweise gelebt wird, sind wir unterwegs, sondern mitten in der Salzburger Altstadt. Oben auf dem Mönchsberg, einem der alten, heiligen Salzburger Kultberge, führt uns unser Weg. Rundherum fällt unser Blick bedeutsame Kultplätze aus vorchristlicher Zeit, durchflossen von der Salzach.

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Der Weibamarkt – Impressionen meiner ersten 10 Jahre

Zum ersten Mal gehört vom Weibamarkt hab ich 2008. Vier Jahre sollte es dauern, bis ich mich im November 2012 auf den Weg gemacht hab – nach Bad Feilnbach, zum Pfeiffenthaler, zu den Marktweiban vom Weibamarkt. Beeindruckt und berührt war ich von alledem, was ich dort sehen, erleben, wahrnehmen, miterleben durfte. Ein erster Weibamarkt-Bericht zog auf meiner Homepage ein.

Im April 2013 war es dann soweit: ich war selbst eine von den Weibamarkt-Weiban geworden. Von Frau Percht und ihren Göttin-Schwestern hab ich den interessierten Besucherinnen und Besuchern erzählt. Zum ersten Mal hab ich meine Wildmohnfrau-Flyer dort an die Menschen verteilt und durfte das Besondere und Einzigartige der Weibamarkt-Weibagemeinschaft miterleben.

Mit vielfältigen, besonderen, einzigartigen, mein Leben und Tun bereichernden Begegungen und Erfahrungen hat mich der Weibamarkt seither beschenkt. Die Impressionen aus meinen ersten zehn Weibamarkt-Jahren hab ich hier für Euch gesammelt.

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Es ist vollbracht!

Ein interessantes, lehrreiches, bereicherndes und intensives Dreivierteljahr, in dem ich sowohl die Natur als auch unser Nachbarbundesland Oberösterreich auf vielerlei Art und Weise neu und anders als bisher kennenlernen durfte, hat sich vollendet. Seit 22. September darf ich mich offiziell als „zertifizierte Natur- und Landschaftsvermittlerin“ bezeichnen. 20 Jahre sind ins Land gezogen, seit ich an diesem Tag meiner Tochter Magdalena das Leben schenken durfte. Ein wenig wie eine Geburt war es auch dieses Mal.

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“Friedliche Gesellschaften stellen sich vor…” oder: Wie es sich in Mutterländern lebt – Matriarchatskongress in Jena, August 2017

Eindrückliche Begegnungen, Erfahrungen und Impressionen habe ich vom Matriarchatskongress in Jena mit in mein Leben genommen. Auf diesem Wege darf ich Einiges davon mit Euch teilen. Mit den Bildern vom Kongress und vor allem von den matriarchalen Frauen und Männern, die in diesen drei Tagen versucht haben, uns an den Besonderheiten ihrer matriarchalen Kulturen Anteil haben zu lassen, darf ich Euch hier einen kleinen Einblick geben in dieses für mich sehr wichtige und besondere Kongresswochenende. Weiterlesen ““Friedliche Gesellschaften stellen sich vor…” oder: Wie es sich in Mutterländern lebt – Matriarchatskongress in Jena, August 2017″ →

Impressionen vom Ancient Trance Festival in Taucha

Seit die Musik von Peia und Laboratorium Pieśni in unser Leben getreten ist, haben Lisa und ich von unserer Hoffnung gesprochen, dass sie „irgendwann“ auch in unserer Nähe spielen mögen. So ganz in unserer Nähe liegt Taucha bei Leipzig zwar nicht, doch als wir davon erfahren haben, dass Beide auf dem Ancient Trance Festival spielen werden, war auch für mich bald klar gewesen, mit Lisa dorthin zu fahren.

Mein erstes Musikfestival hat mich mit einer Fülle an Eindrücken und Erfahrungen, an Erkenntnissen über mich und diese Welt dort beschenkt. Das ganze Festivalgelände war mit spür- und augenscheinlicher Liebe für Mutter Erde und ihre sichtbaren und unsichtbaren Wesen gestaltet worden. Von der Elfenstraße quer über den Weg zur Hauptbühne am Teich bis zu den Sandmandalas unter den Bäumen, überall war zu sehen, mit wie viel Liebe zum Detail die Natur rund um den Teich für dieses Festival geschmückt worden war. Vielleicht ist das der Grund, warum Vieles hier so ganz anders war als sonst auf Festivals.

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Von Wasserfrauen und Blumenfeen…

Ein magischer Pfingstsamstagabend bei Frau See wurde uns geschenkt. Immer wieder darf ich erleben, wie ich nach all den Aufgaben und Herausforderungen meines Alltags dort wieder zu mir selber kommen kann und eintauchen darf in die besondere Kraft dort, um mich aufzutanken für meine nächsten Schritte. So allerlei habe ich in den Jahren unserer besonderen Verbindung schon erlebt und erfahren mit und bei Frau See. An diesem Pfingstsamstag verleitete sie mich, durch jene Müdigkeit hindurch, mit der ich zwei Stunden vorher bei ihr angekommen war, zum Kranzerl binden. Inspiriert von unserer “Neunerlei”-Vorbereitung am Nachmittag zuvor, sanft genötigt und mit Margeriten und Labkraut versorgt von Lisa und ihrer Freundin Nina. Weiterlesen “Von Wasserfrauen und Blumenfeen…” →

Von der Magie des Schneckenklaubens…

Alles im Leben ist eine Frage der Betrachtungsweise. Unsere innere Einstellung, unsere Haltung macht eine Erfahrung zum Problem oder zu einer Möglichkeit zum daran und damit Wachsen. Wie nahe ein gesundes, kraftvolles Wachstum und meine Haltung zusammenhängen können, sollten mich an diesem lauschigwarmen Mittwoch-Maienabend unser Erdlings-Acker in Maria Bühel, die prall in unserem Folientunnel wachsenden Salatköpfe und jene glitschig-klebrigen Wesen lehren, welche mit dem Einbruch der Dunkelheit aus dem Nachbaracker und unter den Pflanzen hervorkamen, um sich genüsslich über jene Salatblätter her zu machen, die eigentlich für unsere Salatschüsseln gedacht sind.

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21. Mai 2017: Ein Jahr “danach”…

An diesem Sonntagmorgen vor genau einem Jahr hat sich unsere Welt wortwörtlich über Nacht mit einer radikalen Konsequenz gewandelt, die mich die volle Tragweite dessen nur ahnen hat lassen, dass unser Leben nie mehr so sein würde wie bis zu diesem Moment, als in der Nacht plötzlich die Polizei an unserer Haustüre läutete…

 

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