„Magisches Salzburg“ im Rahmen des Trend Forums

Im Rahmen des Trend Forums Salzburg, einem Fachkongress für orthomolekulare Medizin und Naturheilkunde, veranstaltet vom Forum Via Sanitas, durfte ich als sonntäglichen Abschluss den sehr interessierten Frauen und Männern das „magische Salzburg“ näher bringen. Auf den Spuren der alten Kultplätze waren wir unterwegs in der Salzburger Altstadt. Der Stiegl Keller schenkte uns körperliche Stärkung und dort oben, wo in früheren Zeiten die weiße Frau ihr Daheim hatte, durften unsere Wünsche und unser Dank mit dem Rauch aufsteigen… „„Magisches Salzburg“ im Rahmen des Trend Forums“ weiterlesen

Buchpräsentation „Erdenfrau“

Einen besonderen Tag im Jahreslauf hat sich unsere „Erdenfrau“ dafür ausgewählt, sich endlich den Menschen präsentieren zu dürfen. Am 6. Dezember, wo früher Frau Percht ihre Menschenkinder mit den Gaben aus ihrem Erdenschoss beschenkte, ist sie höchstpersönlich, gemeinsam mit ihrer Göttinschwester Frau Holle, beim Gmachl in Elixhausen erschienen, um uns das Geschenk ihres alten Frauenwissens in Gestalt der „Erdenfrau“ in ihrer Kraxn und im Wagen der Holle mitzubringen.

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Frau Hasel

Zauberstäbe schneiden zum Februarvollmond 2013

Manchmal erscheint uns so normal, was es doch nicht ist. Für die Menschen des alten Volks war es nicht normal, dass im Frühling das neue Leben wieder erwacht. Ihr eigenes Leben haben sie eingebettet in den Zyklus des Jahres erlebt, ihre Rituale begleiteten und unterstützten die Erde und ihre Natur in ihrer Entfaltung. Dafür schenkte Mutter Erde ihnen alles, was sie für ein gutes Leben brauchten.

Frau Hasel ist eine dieser Uralten. Als schenkende Mutter aus der Anderswelt kennen wir sie aus der Geschichte vom Aschenputtel. Vor fünf Jahren, da hat sie mich zum Februarvollmond zu sich gerufen. Zauberstäbe wollte sie mir schenken. Als Dank hab ich ihr von meinem heiligen Mondblut mitgebracht. Keinen Februarvollmond gibt es in diesem Jahr und doch werden es 13 Vollmonde sein, die uns durch das Erdenjahr begleiten wollen. „Frau Hasel“ weiterlesen

Auf den Spuren von Frau Percht…

In den Raunächten, da machen wir uns auf den Weg, um den Spuren von Frau Percht, der großen, alten Göttin des Alpenraums, wieder zu folgen. Nicht drinnen in den Alpentälern des Salzburger Landes, wo das Perchtenbrauchtum noch traditionellerweise gelebt wird, sind wir unterwegs, sondern mitten in der Salzburger Altstadt. Oben auf dem Mönchsberg, einem der alten, heiligen Salzburger Kultberge, führt uns unser Weg. Rundherum fällt unser Blick bedeutsame Kultplätze aus vorchristlicher Zeit, durchflossen von der Salzach.

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Der Weibamarkt

Zum ersten Mal gehört vom Weibamarkt hab ich 2008. Vier Jahre sollte es dauern, bis ich mich im November 2012 auf den Weg gemacht hab – nach Bad Feilnbach, zum Pfeiffenthaler, zu den Marktweiban vom Weibamarkt. Beeindruckt und berührt war ich von alledem, was ich dort sehen, erleben, wahrnehmen, miterleben durfte. Ein erster Weibamarkt-Bericht zog auf meiner Homepage ein. Im April 2013 war es dann soweit: ich war selbst eine von den Weibamarkt-Weiban geworden. Von Frau Percht und ihren Göttin-Schwestern hab ich den interessierten Besucherinnen und Besuchern erzählt. Zum ersten Mal hab ich meine Wildmohnfrau-Flyer dort an die Menschen verteilt und durfte das Besondere und Einzigartige der Weibamarkt-Weibagemeinschaft miterleben.

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Glückspilz oder Männlein, allein im Wald…

Manchmal gibt uns das Leben Rätsel auf. So ist es auch mit dem bekannten Kinderlied „Ein Männlein steht im Walde“. In der ersten Strophe deutet alles auf den Fliegenpilz hin, doch das schwarze Käppelein in der zweiten Strophe stellt dann klar, dass die Hagebutte gemeint sein dürfte. Das aber wirft schon die nächste Frage auf für mich, denn wieso soll die Hagebutte, eine von ihrer Symbolik her durch und durch weibliche Frucht, die Herbstgestalt der Rose, plötzlich ein Männlein sein?

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Es ist vollbracht!

Ein interessantes, lehrreiches, bereicherndes und intensives Dreivierteljahr, in dem ich sowohl die Natur als auch unser Nachbarbundesland Oberösterreich auf vielerlei Art und Weise neu und anders als bisher kennenlernen durfte, hat sich vollendet. Seit 22. September darf ich mich offiziell als „zertifizierte Natur- und Landschaftsvermittlerin“ bezeichnen. 20 Jahre sind ins Land gezogen, seit ich an diesem Tag meiner Tochter Magdalena das Leben schenken durfte. Ein wenig wie eine Geburt war es auch dieses Mal.

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